Wohnen im Münchner Westen

Der Münchner Westen – das ist viel Grün, und die Kombination von dörflichem und urbanem Charakter. Das ist aber auch eine starke Perspektive für den Wohnungsbau der Zukunft. Denn in fast keinem anderen Teil der Landeshauptstadt entstehen derzeit so viele neue Appartements und Quartiersentwicklungen wie zwischen der Würm und dem westlichen Stadtrand. Egal ob in Allach, Untermenzing, Aubing oder Pasing – diese Stadtviertel stehen städtebaulich vor großen Entwicklungen. HI Wohnbau gibt Ihnen einen Überblick zum Thema Wohnen in diesem Teil Münchens.

Münchens junges Viertel

Insbesondere der Bezirk Aubing-Lochhausen-Langwied hat sich in den vergangenen Jahren bereits stark gewandelt. Im Bereich der Bahntrassen dominierte bisher eine gewerbliche Nutzung. Nach und nach entsteht auf solchen Flächen nun wichtiger Raum für Wohnen, Freizeit und Einzelhandel. Ein Beispiel hierfür ist die Anlage „ParkStyle“ an der Colmdorfstraße. Auf dem ehemaligen Gelände der Deutschen Telekom entwickeln wir derzeit über 200 neue Eigentumswohnungen, eingebettet in einen grünen Park.

Bis 2030 steigt die Einwohnerzahl des Bezirks laut offizieller Prognose auf ca. 67.000 Bürgerinnen und Bürger. Großen Anteil an dieser Entwicklung hat die Realisierung des Neubaugebietes Freiham im Süden von Aubing. Vor allem die Zahl der Familien mit Kindern wird hier überdurchschnittlich hoch sein. Dementsprechend „jung“ wird das Viertel sein: Das Durchschnittsalter von ca. 40 Jahren pro Einwohner gehört zu den jüngsten in der ganzen Stadt. Für Familien und junge Paare wird dieser Münchner Stadtbezirk also besonders attraktiv.

Eine Siedlungsstruktur mit neuer Perspektive

Michael Wimmer von 03Architekten kennt dieses Gebiet sehr gut und hat für HI Wohnbau das städtebauliche Konzept für die Wohnanlage an der Colmdorfstraße entworfen. Wir haben mit ihm über die Wohnraum-Entwicklung in den westlichen Stadtteilen gesprochen.„Blickt man auf die Siedlungsstruktur, erkennt man an vielen Standorten vor allem die starke Präsenz von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften. Doch was bis vor wenigen Jahren noch äußerster Stadtrand war, wandelt sich nun zu einem urbaneren, dichteren Gebiet. Grund dafür ist der Druck auf dem Wohnungsmarkt. Ich rechne damit, dass diese Bezirke in den kommenden Jahren deutlich städtischer und die bauliche Dichte zunehmen wird. Eine solche Entwicklung wird sich zwangsläufig positiv auf die verkehrliche Infrastruktur auswirken. Denn mehr Bewohner brauchen bessere Anbindungen an Tram, Bus, U-Bahn und S-Bahn.“

Grün und urban

Besonderes Kennzeichen von Aubing, Langwied und Lochhausen ist die Ergänzung von Urbanität und Grünflächen. Mit der Allacher und der Aubinger Lohe liegen zwei geschützte Waldgebiete in diesem Teil Münchens. Seit 2000 gibt es zudem das Naherholungsgebiet „Langwieder Seenplatte“. Die drei Seen Birkensee, Lußsee und Langwieder See sind eines der beliebtesten Ausflugsziele für die Bewohner im Münchner Westen. Ruderbootverleih, Tauchen und Minigolf – die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung sind vielfältig. Zwischen den Stadtteilen Allach und Aubing sowie südlich von Pasing gibt es zudem noch viele landwirtschaftlich genutzte Flächen. Und nicht weit davon entfernt liegt Schloss Nymphenburg mit seinem weitläufigen und bekannten Schlosspark.

Fazit

Im Westen von München bewegt sich der Wohnungsmarkt aktuell sehr stark. Als Bauträger empfehlen wir vor allem Familien ein Investment in diesem Stadtteil. Denn der zukünftige Charakter und die demografische Zusammensetzung schaffen ein sehr familienfreundliches Umfeld. Gleichzeitig sind in Aubing, Lochhausen oder Langwied auch Wohnungskäufer bedient, welche die Kombination zwischen urbanem Leben und grüner Umgebung schätzen.